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...singt eena uff'n Hof...
In der Literatur findet man unsterbliche Vertonungen aus den 20ern und frühen 30ern - etwa von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender und Rudolf Nelson. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Vertonungen aus den 50er Jahren, die uns nicht mehr so gut gefallen haben. Sie sind doch stark im Zeitgeist jener Jahre verhaftet und klingen in unseren Ohren viel älter(?!), als die Vertonungen aus der Zeit der Weimarer Republik. So hat nach meiner Auswahl der Texte Bernhard Tuchel, der Arrangeur, es übernommen, diese Texte neu zu vertonen. Dabei hat er wunderbare Melodien geschaffen, die sich gemeinsam mit den historischen Vertonungen zu einem unterhaltsamen Programm fügen. Wir haben es nach einem Titel daraus ". . .singt eena uff'n Hof . . ." genannt. Die einzelnen Songs und Chansons werden durch eine lockere und launige Moderation über Kurt Tucholsky und seine Zeit verknüpft.

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Hier finden Sie Fotos von Aufführungen des Programms. Wenn Sie auf eines der Bilder klicken, wird Ihnen eine größere Version angezeigt.

Konzerte



Das Repertoire von HaWe Kühl ist groß - er hat bereits acht abendfüllende Programme im Angebot:

"Ausgemerzt" - jüdische Künstler zwischen den Weltkriegen.
"Mit Gefühl und Wellenschlag" - HaWe Kühl und Rainer Lankau (Piano) präsentieren das Beste aus sechs Programmen.
"Ich bin so scharf auf Erika..." In diesem Programm erwarten Sie Chansons und Songs der wilden Zwanziger und frühen Dreißiger.
"Hafenträume" - in diesem Programm werden Musikliebhabern Chansons von Werner Richard Heymann, Norbert Schultze, Hanns Eisler bis Rammstein kredenzt.
"Sei modern!" - das mittlerweile dritte Programm HaWe Kühls, bei dem Musik und Texte von Otto Reutter im Mittelpunkt stehen.
"...singt eena uff'n Hof..." - das Tucholsky-Programm mit bekannten Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender und Rudolph Nelson sowie Neuvertonungen von Bernhard Tuchel. »Tucholsky – ein bisschen frivol...«
"Ick wunder mir über jar nischt mehr..." - das zweite Otto-Reutter-Programm.
"Gräme dich nicht!" - das erste Otto-Reutter-Programm, mit dem alles begann.

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